Update: Wir ernten, was wir säen…

Vor einem knappen Monat habe ich meine Gemüsepflanzen ausgesät und heute kann ich schon die ersten Zöglinge in ihre Hochbeete umpflanzen. Schaut mal, wie weit die Zucchini und Gurken schon sind! (Den ursprünglichen Beitrag findet ihr hier.)

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Und auch bei den Hochbeeten hat sich einiges getan. Inzwischen sind 8 von insgesamt 12 Hochbeeten ausgebessert und randvoll mit Erde befüllt. Die Erde kommt teilweise aus dem Kompost und teilweise aus den anderen Hochbeeten. Von Zeit zu Zeit sollten alle mal komplett neu befüllt werden und damit fangen wir dieses Jahr an. Wichtig dabei ist die richtige Schichtung: dicke Hölzer und Äste > Schnitt von Sträuchern und Reste von Stauden > Laub und Gras > halbverrotteter Kompost > Erde-Kompost-Gemisch. So finden all die “Gartenabfälle” dann auch eine viel bessere Verwendung als den (teuren) Weg in den Laubsack von der BSR. Ich freu mich immer sehr, wenn ich Sachen weiterverwenden kann und nicht wegwerfen muss – und gerade “Gartenabfälle” haben ein wertvolles, zweites Leben verdient. In den Hochbeeten sind Salat, Erbsen und die heute frisch gepflanzen Zucchini und Gurken schon fleißig am wachsen – nur die Möhren bummeln noch ein bisschen rum. Dieses Jahr haben die Erbsen sogar ihr Rankgitter bekommen. Ich bin gespannt, wie sich das Gitter im Vergleich zu den sonst verwendeten Bambusstöcken macht.

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Rund um die Hochbeete geben sich die verschiedenen Beeren (Himbeeren, (Wald-)Erdbeeren und Johannisbeeren) natürlich auch die größte Mühe beim Wachsen und Gedeihen.

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Von den 12 Hochbeeten sind jetzt schon 6 besetzt:

– Salat (Lollo Rosso und Portulak)

– Möhren und Zwiebeln

– Spinat

– Erbsen

– Zucchini

– Gurken

Eins der Hochbeete wird weiterhin als Komposthaufen benutzt, die restlichen 5 warten auf ihre Fertigstellung und Bepflanzung.

😉

Es grünt so grün…

Die ersten Hochbeete sind bereit für die neue Saison – zumindest die ersten beiden sind ausgebessert und mit Erde und Kompost aufgeschüttet. Und damit wir bald das erste Grün ernten können, habe ich meinen geliebten Lollo Bianco und den wild bei uns wachsenden Portulak angepflanzt – schön in Reih und Glied, wie es sich gehört.

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😉

Wir ernten, was wir säen…

Keine Sorge, das wird jetzt kein philosophisch nachdenklicher Beitrag über das Leben und die Chancen, die wir haben und vergeben. Es geht tatsächlich ums Ernten und Säen.

Dieses Jahr möchten wir wieder mehr ernten und dazu müssen wir uns um die Anzucht unserer Gemüsepflanzen kümmern. Das habe ich am Wochenende bei schönem Wetter dann auch endlich mit meiner neuen Papiertopfpresse gemacht.

Dazu schneidet man sich eine ausreichende Menge an Papierstreifen (ca. 9cm x 30cm) zurecht und formt daraus dann kleine Töpchen. Normale Zeitung wäre übrigens besser gewesen (wegen der Farbe – so werde ich die Papierreste vor dem Einpflanzen wieder abfriemeln).

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Die Töpfchen werden dann mit Anzuchterde und Samen gefüllt, in Schalen aufs Fensterbrett gestellt und dann heißt es waaaarten. Ich darf nur das Beschriften nicht vergessen – sonst erkenne ich erst wieder bei der Ernte, was ich da gesäht habe.

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Update: Die Papiertöpfchen haben sich richtig gut gemacht.

😉