DIY: Traumfänger

Zum ersten Mal habe ich Traumfänger bei meinem Schüleraustausch in Kanada in der 11. Klasse gesehen – ist also schon eine ganze Weile her. Seitdem finde ich die Idee ganz zauberhaft, dass ein Traumfänger den Schlaf verbessert und nur die guten Träume durch das Netz lässt. Die schlechten Träume bleiben im Netz hängen und werden später durch die Morgensonne neutralisiert.

Für die kleine Madame wünsche ich mir nur schöne Träume und so hab ich ihr ein paar Traumfänger gebastelt. Warum ein paar? Sicher ist sicher – nicht, dass doch noch ein böser Traum vorbeihuscht.

Material:

Stickrahmen

Häkeldeckchen

Stoffreste, Bänder, Borten, Spitze

Anleitung:

Nachdem ich mir alle möglichen Stoffreste, Bänder, Borten und Schnüre in meinem Nähzimmer zusammengesucht habe, spanne ich ein Häkeldeckchen in einen passenden Stickrahmen ein und schneide das überflüssige Material ab.

 

Dann nehme ich unterschiedlichste Materialien und knote sie an der Unterseite fest.

 

 

Zum Schluss werden die Bänder auf eine einheitliche, geschwungene Länge gekürzt.

 

Und schon ist er fertig – der Traumfänger. Und weil es so schnell und einfach geht (und ja wirklich alle bösen Träume draußen bleiben sollen), habe ich gleich 4 Traumfänger in unterschiedlichen Größen gemacht.

    

Viel Spaß beim Nachbasteln!

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